Beamtenabbau

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-am-ten-ab-bau
WortzerlegungBeamteAbbau

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenabbau‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir meinen, daß der Beamtenabbau, der in wohlerworbene Rechte eingreift, nicht auf dem Wege der Verordnung, sondern der ordentlichen Gesetzgebung vorgenommen werden sollte.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 12.03.1924
Daß sich gerade gegen sie der leider notwendige Beamtenabbau mit besonderer Schärfe richtet, haben wir stets bekämpft und werden wir auch in Zukunft bekämpfen.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 14.03.1924
Er blätterte in Verordnungen und Gesetzessammlungen umher, sprach vom Beamtenabbau und lobte noch einmal Pauls Zuverlässigkeit.
Quenel, Maximilian: Wiedergeburt. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 35
Das wesentliche Ergebnis dieser Gesetzverordnung soll indessen der danach folgende bedeutende Beamtenabbau sein, den Dr. Zimmermann, der Generalkommissar des Völkerbundes, gefordert hat.
Vossische Zeitung (Morgen-Ausgabe), 10.03.1923
Sitzung über Sitzung in den drei Fragen Rectorwahl, Beamtenabbau u. Schulreform.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1924. In: ders., Leben sammeln, nicht fragen wozu und warum, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2000 [1924], S. 376
Zitationshilfe
„Beamtenabbau“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenabbau>, abgerufen am 01.04.2020.

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