Beamtenadel, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beamtenadels · wird nur im Singular verwendet
Aussprache[bəˈʔamtn̩ˌʔaːdl̩]
WorttrennungBe-am-ten-adel
WortzerlegungBeamteAdel

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenadel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein nicht geringer Teil der Autoren gehörte dem niederen Beamtenadel an, einige sogar der höheren und höchsten Nobilität.
Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7647
Soziologisch gesehen sind sie längst arriviert und integriert - überdurchschnittlich gut ausgebildet und wohlhabend, in den Vorstandsetagen und im Beamtenadel überproportional vertreten.
Die Zeit, 12.10.1998, Nr. 41
Herrscher stützten sich auf einen Kriegs- und Beamtenadel, waren aber an den Ältestenrat gebunden.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 28803
Zitationshilfe
„Beamtenadel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenadel>, abgerufen am 07.04.2020.

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