Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beamtenadel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beamtenadels · wird nur im Singular verwendet
Aussprache [bəˈʔamtn̩ˌʔaːdl̩]
Worttrennung Be-am-ten-adel
Wortzerlegung Beamte Adel

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenadel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ein nicht geringer Teil der Autoren gehörte dem niederen Beamtenadel an, einige sogar der höheren und höchsten Nobilität. [Wittmann, Reinhard: Geschichte des deutschen Buchhandels. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Geschichte des deutschen Buchwesens, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1991], S. 7647]
Wie Junker und Bauern, Bürger und Beamtenadel sich arrangieren, ist spannend zu lesen. [Die Zeit, 10.11.1989, Nr. 46]
Sproß aus österreichisch‑deutschem Beamtenadel, Nutzer eines anfangs erheblichen Vermögens, hatte er selber belletristische Ehrgeize, aber das Talent war zu gering. [Die Zeit, 04.12.1987, Nr. 50]
Herrscher stützten sich auf einen Kriegs‑ und Beamtenadel, waren aber an den Ältestenrat gebunden. [o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 28803]
Zitationshilfe
„Beamtenadel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenadel>.

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