Beamtenbesoldung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beamtenbesoldung · Nominativ Plural: Beamtenbesoldungen
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-be-sol-dung

Typische Verbindungen zu ›Beamtenbesoldung‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beamtenbesoldung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenbesoldung‹

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Die Länder sind sich nach wie vor nicht über eine Öffnung der bundesweiten Beamtenbesoldung einig.
Die Welt, 15.02.2003
Denn mit dem Geld könnte locker die Erhöhung der Löhne, Gehälter und Beamtenbesoldung finanziert werden.
Der Tagesspiegel, 07.12.2002
Heute will das Kabinett in Bonn die Anhebung der Beamtenbesoldung beschließen.
Bild, 31.03.1999
Der Reichsrat lehnt die Vorlage zur Neuordnung der Beamtenbesoldung wegen finanzieller Bedenken ab.
o. A.: 1927. In: Overresch, Manfred u. Saal, Friedrich Wilhelm (Hgg.) Deutsche Geschichte von Tag zu Tag 1918-1949, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1982], S. 28485
Neben dem Grundgehalt ist der Ortszuschlag die zweite Komponente der Beamtenbesoldung.
o. A. [hp.]: Ortszuschlag. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1981]
Zitationshilfe
„Beamtenbesoldung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenbesoldung>, abgerufen am 06.04.2020.

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