Beamtendasein, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-da-sein
WortzerlegungBeamteDasein
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
er führte ein behäbiges, ruhiges Beamtendasein
ein Beamtendasein mit gesicherten Einkünften

Verwendungsbeispiele für ›Beamtendasein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei seinem Spiel bestimmt das Beamtendasein das Bewusstsein, die Uniform die Haltung.
Süddeutsche Zeitung, 24.01.2004
Erst fette Pensionen sorgten, so hieß es, am Ende des Beamtendaseins für Ausgleich.
Die Zeit, 03.05.1974, Nr. 19
Nein, auch jene spezifische Lebenssicherheit, die das Beamtendasein bisher kennzeichnet, gerät ins Wanken.
Die Welt, 16.12.2004
Der Job eines Bezirks-Kaminkehrermeisters bietet eine angenehme Mischung aus Beamtendasein und Selbstständigkeit.
Süddeutsche Zeitung, 26.08.2003
Es ist erstaunlich, daß er neben seinem unruhigen Beamtendasein die Zeit zu eingehender Quellenarbeit und umfangreicher schriftstellerischer Beschäftigung gefunden hat.
Blume, Friedrich: Bitter. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1951], S. 3048
Zitationshilfe
„Beamtendasein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtendasein>, abgerufen am 30.03.2020.

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