Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beamtendasein, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beamtendaseins · wird nur im Singular verwendet
Aussprache 
Worttrennung Be-am-ten-da-sein
Wortzerlegung Beamte Dasein
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
er führte ein behäbiges, ruhiges Beamtendasein
ein Beamtendasein mit gesicherten Einkünften

Verwendungsbeispiele für ›Beamtendasein‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bei seinem Spiel bestimmt das Beamtendasein das Bewusstsein, die Uniform die Haltung. [Süddeutsche Zeitung, 24.01.2004]
Erst fette Pensionen sorgten, so hieß es, am Ende des Beamtendaseins für Ausgleich. [Die Zeit, 03.05.1974, Nr. 19]
In einer Zeit, in der Beruf nicht immer Erfüllung bedeutet, ist das Beamtendasein eine gute Alternative. [Die Zeit, 04.03.1974, Nr. 09]
Doch auf diesem Wege eines kleinen gesicherten Beamtendaseins geht es nicht weiter. [Die Zeit, 02.09.1966, Nr. 36]
Nein, auch jene spezifische Lebenssicherheit, die das Beamtendasein bisher kennzeichnet, gerät ins Wanken. [Die Welt, 16.12.2004]
Zitationshilfe
„Beamtendasein“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtendasein>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Beamtenbürokratie
Beamtenbutter
Beamtenbund
Beamtenbestechung
Beamtenbesoldung
Beamtendeutsch
Beamtenehre
Beamtenethos
Beamtenfamilie
Beamtengehalt