Beamtenfamilie

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-am-ten-fa-mi-lie

Typische Verbindungen zu ›Beamtenfamilie‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beamtenfamilie‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenfamilie‹

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Er wuchs in die großbürgerliche Welt einer wohlhabenden Beamtenfamilie hinein.
Die Welt, 19.11.2004
Die Beamtenfamilie, die auf sich hielt, hatte zwei Kinder, mehr nicht.
Die Zeit, 09.04.1953, Nr. 15
Lange-Müller wuchs in einer hochkultivierten, wohlhabenden und sehr musikliebenden Beamtenfamilie auf.
Schiørring, Nils: Lange-Müller. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1960], S. 32576
Als Sproß einer alten Beamtenfamilie meldete ich mich zum Staatsdienst in der preußischen Verwaltung.
o. A.: Einhundertdreizehnter Tag. Mittwoch, 24. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 18952
Die Zeugin gibt an, daß die Lebenshaltung des Ehepaars Jürgens durchaus der von Beamtenfamilien entsprochen hätte.
Vossische Zeitung (Abend-Ausgabe), 04.03.1927
Zitationshilfe
„Beamtenfamilie“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenfamilie>, abgerufen am 05.04.2020.

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