Beamtenkarriere, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-am-ten-kar-ri-ere · Be-am-ten-kar-rie-re
Wortzerlegung Beamte Karriere
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Karriere, berufliche Laufbahn eines Beamten

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenkarriere‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zugleich hat die junge Bildungselite häufig andere Träume als den von einer Beamtenkarriere. [Die Zeit, 27.10.2006, Nr. 37]
Für den "Mobbing‑Polizisten" Kai‑Uwe W. scheint die Beamtenkarriere endgültig beendet zu sein. [Süddeutsche Zeitung, 05.08.1999]
Das Präfektenamt ist häufig der Höhepunkt einer Beamtenkarriere, die durch ganz Frankreich führen kann. [Süddeutsche Zeitung, 05.05.1999]
Diese Perspektive ist für Personen, die gewillt sind, sich über die Pflichtgrenze hinaus zu engagieren, sicherlich attraktiver als eine gesicherte, aber weitgehend monoton verlaufende Beamtenkarriere. [Die Welt, 17.12.2005]
Gemeint sind damit zwei moralisch so unterschiedlich zu beurteilende Tatbestände wie eine Beamtenkarriere im Nazistaat und eine erzwungene Emigration. [Der Tagesspiegel, 02.09.2002]
Zitationshilfe
„Beamtenkarriere“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenkarriere>.

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