Beamtenschaft, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beamtenschaft · Nominativ Plural: Beamtenschaften · wird meist im Singular verwendet
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-schaft
eWDG, 1967

Bedeutung

Gesamtheit der Beamten, alle Beamten eines Staates, einer Dienststelle
Beispiele:
die höhere, leitende, niedere Beamtenschaft
eine große, zuverlässige, (un)bestechliche Beamtenschaft
Übergriffe der Beamtenschaft

Typische Verbindungen zu ›Beamtenschaft‹

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Verwendungsbeispiele für ›Beamtenschaft‹

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Es wird also bald ein Ruck durch die Beamtenschaft gehen.
Der Tagesspiegel, 12.01.2005
Müssen dann aber die Statisten unbedingt aus der Beamtenschaft kommen?
Die Welt, 08.11.1999
Sodann schritt die Regierung dazu, sich die Kontrolle über die Beamtenschaft zu sichern.
o. A.: Zweihundertsiebzehnter Tag. Montag, 30. September 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 32402
Sodann schritt die Regierung dazu, sich die Kontrolle über die Beamtenschaft zu sichern.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 1019
Er stützte sich auf eine umfangreiche Beamtenschaft und ein stehendes Heer.
o. A.: Lexikon der Kunst - M. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1992], S. 11292
Zitationshilfe
„Beamtenschaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenschaft>, abgerufen am 30.03.2020.

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