Beamtenstaat, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-staat
WortzerlegungBeamteStaat1
eWDG, 1967

Bedeutung

Staat mit ausgebildeter Beamtenschaft

Typische Verbindungen zu ›Beamtenstaat‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beamtenstaat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstaat‹

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Schon der preußische Beamtenstaat vor hundert Jahren galt als korrupt.
Süddeutsche Zeitung, 09.11.2001
Der Beamtenstaat hat seinen Stil kaum verändert, nur das „liberale“ Personal ist durch schwarzes ersetzt worden.
Die Zeit, 31.07.1981, Nr. 32
Das jüngere Reich befand sich im Übergang vom reinen Feudalstaat zum Beamtenstaat.
Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 25977
Das durch seine Eroberungen geschaffene Großreich formte er zu einem zentralistisch geführten Beamtenstaat.
Soden, Wolfram von: Sumer, Babylon und Hethiter bis zur Mitte des zweiten Jahrtausends v. Chr. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 9255
Erst danach bildete sie jene homogene, breite Grundlage des chinesischen Beamtenstaates.
Bauer, Wolfgang: China. Verwirklichungen einer Utopie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1965], S. 25606
Zitationshilfe
„Beamtenstaat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstaat>, abgerufen am 28.03.2020.

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