Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beamtenstaat, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beamtenstaat(e)s · Nominativ Plural: Beamtenstaaten
Aussprache 
Worttrennung Be-am-ten-staat
Wortzerlegung Beamte Staat1
eWDG

Bedeutung

Staat mit ausgebildeter Beamtenschaft

Typische Verbindungen zu ›Beamtenstaat‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beamtenstaat‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstaat‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Beamtenstaat hat seinen Stil kaum verändert, nur das „liberale“ Personal ist durch schwarzes ersetzt worden. [Die Zeit, 31.07.1981, Nr. 32]
Schon der preußische Beamtenstaat vor hundert Jahren galt als korrupt. [Süddeutsche Zeitung, 09.11.2001]
Im Beamtenstaat Japan käme das einer Revolution von oben gleich. [Süddeutsche Zeitung, 11.01.1996]
Von einer funktionierenden Verwaltung im Sinne des preußischen Beamtenstaats, vor dem alle Bürger gleich waren, kann kaum noch die Rede sein. [Die Welt, 15.02.2002]
Das jüngere Reich befand sich im Übergang vom reinen Feudalstaat zum Beamtenstaat. [Soden, Wolfram von: Der Nahe Osten im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 25977]
Zitationshilfe
„Beamtenstaat“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstaat>.

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