Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beamtenstand, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum)
Aussprache  [bəˈʔamtn̩ˌʃtant]
Worttrennung Be-am-ten-stand
Wortzerlegung Beamte Stand2
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
dem Beamtenstand angehören
die Ehre, das Ansehen des Beamtenstandes wahren

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

So schmäht sie den Beamtenstand, und doch ist er die geheime Sehnsucht von Millionen. [Die Zeit, 02.03.1987, Nr. 09]
Dennoch will die Stadt im kommenden Jahr rund 1000 angestellte Lehrer in den Beamtenstand versetzen. [Bild, 15.11.1999]
Ab jetzt wird keiner mehr zusätzlich in den Beamtenstand gehoben. [Bild, 14.05.2002]
Mittlerweile gehört es zur Political Correctness, den gesamten Beamtenstand für überkommen, ineffizient und im Grunde für überflüssig zu halten. [Die Welt, 16.12.2004]
Der Beamtenstand wurde konservativ, um nun, bisweilen dünkelhaft und arrogant, seine staatstragende Bedeutung zu konservieren und nicht durch neue politische Kräfte gefährden zu lassen. [Süddeutsche Zeitung, 14.01.1995]
Zitationshilfe
„Beamtenstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstand>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
Beamtenstaat
Beamtensilo
Beamtenseele
Beamtenschicht
Beamtenschaft
Beamtenstatus
Beamtenstelle
Beamtenstellung
Beamtenstreik
Beamtentochter