Beamtenstand

GrammatikSubstantiv
Aussprache[bəˈʔamtn̩ˌʃtant]
WorttrennungBe-am-ten-stand
WortzerlegungBeamteStand2
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
dem Beamtenstand angehören
die Ehre, das Ansehen des Beamtenstandes wahren

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstand‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dennoch will die Stadt im kommenden Jahr rund 1000 angestellte Lehrer in den Beamtenstand versetzen.
Bild, 15.11.1999
So schmäht sie den Beamtenstand, und doch ist er die geheime Sehnsucht von Millionen.
Die Zeit, 02.03.1987, Nr. 09
Mittlerweile gehört es zur Political Correctness, den gesamten Beamtenstand für überkommen, ineffizient und im Grunde für überflüssig zu halten.
Die Welt, 16.12.2004
Der Beamtenstand wurde konservativ, um nun, bisweilen dünkelhaft und arrogant, seine staatstragende Bedeutung zu konservieren und nicht durch neue politische Kräfte gefährden zu lassen.
Süddeutsche Zeitung, 14.01.1995
Der Verkehrsminister ist gerade dabei, die Fluglotsen aus dem Beamtenstand zu entlassen.
Der Spiegel, 02.04.1990
Zitationshilfe
„Beamtenstand“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstand>, abgerufen am 28.03.2020.

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