Beamtenstelle, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-stel-le
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
jmdm. eine Beamtenstelle zusichern, verschaffen
sich um eine Beamtenstelle bewerben

Typische Verbindungen zu ›Beamtenstelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beamtenstelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstelle‹

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Denn seit 1993 streiche der Bund jedes Jahr freiwerdende Beamtenstellen.
Die Zeit, 15.05.2006, Nr. 20
Nur 45 Beamtenstellen waren vorgesehen, nur zwei Drittel davon auch besetzt.
Der Spiegel, 15.04.1985
Chirac ist für Senkung der öffentlichen Ausgaben, doch nicht für den Abbau von Beamtenstellen.
Süddeutsche Zeitung, 23.04.1997
Im Gegenteil, die Zahl der käuflichen Beamtenstellen war aus fiskalischen Motiven stetig vermehrt worden.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 2994
Weil die Kommission keine zusätzlichen Beamtenstellen schaffen wollte, wurden freie Mitarbeiter rekrutiert.
o. A. [old]: Echo. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Zitationshilfe
„Beamtenstelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstelle>, abgerufen am 10.04.2020.

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