Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beamtenstellung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beamtenstellung · Nominativ Plural: Beamtenstellungen
Aussprache 
Worttrennung Be-am-ten-stel-lung
Wortzerlegung Beamte Stellung2
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
in hoher Beamtenstellung

Verwendungsbeispiele für ›Beamtenstellung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch den Tod der Mutter erbte er ein kleines Vermögen, das es ihm erlaubte, seine Beamtenstellung aufzugeben. [Die Zeit, 23.11.1979, Nr. 48]
Auch bleibt ihm noch die Beamtenstellung mit 2800 bis 3000 Mark und guter Sicherung. [Die Zeit, 19.09.1969, Nr. 38]
Schließlich nahm ihn die Familie nach Riga zurück und dort versuchte er in einer Beamtenstellung sich an ein regelmäßiges Leben zu gewöhnen. [Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464]
Zunächst kommt es zur Erlangung einer Beamtenstellung in zweiter Linie auf die Kenntnisse an. [Tucholsky, Kurt: Was soll er denn einmal werden? In: Kurt Tucholsky, Werke - Briefe - Materialien, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1928]]
Die mißbräuchliche Ausnutzung der Beamtenstellung durch Minister in deren Parteiinteresse ist offenkundig. [Die Zeit, 13.12.1968, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Beamtenstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstellung>.

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