Beamtenstellung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-am-ten-stel-lung
WortzerlegungBeamteStellung2
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
in hoher Beamtenstellung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch den Tod der Mutter erbte er ein kleines Vermögen, das es ihm erlaubte, seine Beamtenstellung aufzugeben.
Die Zeit, 23.11.1979, Nr. 48
Schließlich nahm ihn die Familie nach Riga zurück und dort versuchte er in einer Beamtenstellung sich an ein regelmäßiges Leben zu gewöhnen.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Diejenigen, die den höchsten Grad moralischer Vollkommenheit erreichten, wurden bevorzugt mit Beamtenstellungen betraut oder weiter befördert.
Frankel, Hans H.: China bis 960. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 2547
Und Sie waren auch einverstanden mit dem Grundsatz, alle Juden aus Beamtenstellungen auszuschließen, nicht wahr?
o. A.: Einhundertundneunzehnter Tag. Donnerstag, 2. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10144
Sobald das Urteil rechtskräftig ist, verliert der Haupttäter auch seine Beamtenstellung.
Der Tagesspiegel, 18.07.2000
Zitationshilfe
„Beamtenstellung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beamtenstellung>, abgerufen am 18.11.2019.

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