Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beauté, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Worttrennung Beau-té (computergeneriert)
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

bildungssprachlich (elegante) schöne Frau

Verwendungsbeispiele für ›Beauté‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor wenigen Monaten erst hat er die mühsam aufgebaute Parfum‑Sparte Beauté an den Wella‑Konzern verkauft. [Süddeutsche Zeitung, 10.10.2002]
Die Gesandtin – geborene Fürstin Lobanow – hat den Ruf, eine blendende Beauté gewesen zu sein. [Suttner, Bertha von: Autobiographie. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8927]
Schon vor dem Start der Kosmetiklinie Nivea Beauté hatten sich mehr als 120 verschiedene Artikel unter dem scheinbar unendlich aufnahmefähigen Markendach versammelt. [Die Zeit, 12.03.1998, Nr. 12]
So wurde unter anderem die Parfüm‑Sparte Beauté an den Kosmetikkonzern Wella verkauft. [Die Welt, 28.06.2003]
Zur Eroberung Napoleons steckte die Beauté einen Veilchenstrauß ins Dekolleté. [Die Zeit, 22.12.1989, Nr. 52]
Zitationshilfe
„Beauté“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beaut%C3%A9>.

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