Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bebauungsplan, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bebauungsplan(e)s · Nominativ Plural: Bebauungspläne
Aussprache 
Worttrennung Be-bau-ungs-plan
Wortzerlegung Bebauung2 Plan1
Wortbildung  mit ›Bebauungsplan‹ als Erstglied: Bebauungsplanverfahren
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
einen Bebauungsplan für das Neuland entwerfen, aufstellen

Thesaurus

Synonymgruppe
B-Plan · Bebauungsplan · verbindlicher Bauleitplan

Typische Verbindungen zu ›Bebauungsplan‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bebauungsplan‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bebauungsplan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung. [o. A.: Baugesetzbuch (BauGB). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998]
Er konnte durch Bebauungspläne nur mehr festlegen, wo nicht gebaut werden durfte. [o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 8592]
Und so lief das Verfahren zur Änderung des Bebauungsplans weiter. [Die Zeit, 17.10.2011, Nr. 42]
Knapp im Rahmen der Bebauungspläne bewegt sich eine andere Revolution. [Die Zeit, 04.08.2005, Nr. 32]
Einen Bebauungsplan für dieses Gebiet enthält es aber noch nicht. [Die Zeit, 02.05.1975, Nr. 19]
Zitationshilfe
„Bebauungsplan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bebauungsplan>.

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