Bebauungsplan, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bebauungsplan(e)s · Nominativ Plural: Bebauungspläne
Aussprache 
Worttrennung Be-bau-ungs-plan
Wortzerlegung Bebauung2Plan1
Wortbildung  mit ›Bebauungsplan‹ als Erstglied: ↗Bebauungsplanverfahren
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
einen Bebauungsplan für das Neuland entwerfen, aufstellen

Thesaurus

Synonymgruppe
B-Plan · Bebauungsplan · verbindlicher Bauleitplan

Typische Verbindungen zu ›Bebauungsplan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bebauungsplan‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bebauungsplan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit einem gültigen Bebauungsplan rechnet er für Ende des kommenden Jahres.
Der Tagesspiegel, 03.12.1999
Der Bebauungsplan enthält die rechtsverbindlichen Festsetzungen für die städtebauliche Ordnung.
o. A.: Baugesetzbuch (BauGB). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Und den habe die Stadt durch ihren Bebauungsplan doch selbst erst so teuer gemacht.
Süddeutsche Zeitung, 23.05.1996
Er konnte durch Bebauungspläne nur mehr festlegen, wo nicht gebaut werden durfte.
o. A.: Lexikon der Kunst - S. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 8592
Ein Windstoß, der Franziskas Haar scheitelte und den Bebauungsplan wie eine Fahne bauschte, wehte einen süßen Duft herein.
Reimann, Brigitte: Franziska Linkerhand, Berlin: Neues Leben 1974, S. 324
Zitationshilfe
„Bebauungsplan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bebauungsplan>, abgerufen am 23.06.2021.

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