Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bebilderung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bebilderung · Nominativ Plural: Bebilderungen
Aussprache 
Worttrennung Be-bil-de-rung
Wortzerlegung bebildern -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Bebildern
2.
Gesamtheit der Bilder, mit denen etw. illustriert ist

Typische Verbindungen zu ›Bebilderung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bebilderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bebilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Trotz teilweise recht ordentlicher Bebilderung wirkt das Werk sehr chaotisch und strotzt obendrein vor Fehlern. [C't, 1996, Nr. 12]
Für den deutschen Leser ist sie dennoch eher durch die aufwendige Bebilderung interessant. [Die Zeit, 17.06.1977, Nr. 25]
Erleichtert wird das Nachahmen der vorgeschlagenen Übungen durch zahlreiche Bebilderungen. [Süddeutsche Zeitung, 26.01.1994]
Das Angebot hält sich bei der Bebilderung aber sehr zurück. [Die Welt, 23.05.2001]
Die Bebilderung macht es wesentlich einfacher, sich für ein Objekt zu interessieren. [Bild, 17.03.1999]
Zitationshilfe
„Bebilderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bebilderung>.

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