Bebilderung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-bil-de-rung
Wortzerlegungbebildern-ung
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
das Bebildern
2.
Gesamtheit der Bilder, mit denen etw. illustriert ist

Typische Verbindungen zu ›Bebilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bebilderung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bebilderung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Angebot hält sich bei der Bebilderung aber sehr zurück.
Die Welt, 23.05.2001
Die Bilder hören auf, vor allem Bebilderung zu sein wie in den fünfziger Jahren.
Der Tagesspiegel, 30.09.1998
Trotz teilweise recht ordentlicher Bebilderung wirkt das Werk sehr chaotisch und strotzt obendrein vor Fehlern.
C't, 1996, Nr. 12
In der Reformationszeit knüpfte man die Bebilderung der Gebetsaussagen an.
o. A.: Lexikon der Kunst - V. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 33994
Sie benutzen diese umgekehrt zur Bebilderung des Skeptizismus bezüglich der in der Natur wirkenden Gesetzmäßigkeiten.
o. A.: MARMOR, STEIN UND ERDE BRICHT, ABER UNSER EISEN NICHT! In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1981]
Zitationshilfe
„Bebilderung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bebilderung>, abgerufen am 05.04.2020.

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