Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bebung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bebung · Nominativ Plural: Bebungen
Worttrennung Be-bung (computergeneriert)
Wortzerlegung beben -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Musik leichtes Schwanken der Tonhöhe bei länger anhaltendem Ton
besonders bei Saiteninstrumenten

Thesaurus

Musik
Synonymgruppe
Bebung · Vibrato

Verwendungsbeispiele für ›Bebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vor allem Janine Jansen entlockt diesen Arabesken und Girlanden seelenvolle Bebungen und Schwebungen. [Der Tagesspiegel, 20.06.2004]
Zur Gruppe der Triller gehören der Mordent, die Bebung, das Vibrato und die Ribattuta (Zurückschlag). [o. A.: V. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 15658]
Reichhaltig sind seine Vorschriften bezüglich Bebung, Vorschlag, trillerartige Umschreibung, Schleifer, martellement, étouffement sowie Arpeggierung der Akkorde. [Boetticher, Wolfgang: Radolt. In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1962], S. 34697]
Zitationshilfe
„Bebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bebung>.

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