Beckenorgan, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
WorttrennungBe-cken-or-gan
WortzerlegungBeckenOrgan
eWDG, 1967

Bedeutung

Organ, das in der Beckenhöhle liegt

Verwendungsbeispiele für ›Beckenorgan‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wegen der Steigerung der Durchblutung der Beckenorgane kommt ihm eine periodenfördernde Wirkung zu.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 289
Die übergeordneten Zentren für die Regulation der Beckenorgane liegen in der Brücke des Hirnstammes.
Jänig, Wilfrid u. Bräunig, Peter: Vegetatives Nervensystem bei Vertebraten und Invertebraten. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 222
Bei Erkrankungen der Beckenorgane und bei Verstopfung empfiehlt er Bleibeklystiere mit radiaktivem Wasser.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.03.1911
Fig. 7 zeigt einen Medianschnitt durch die Beckenorgane eines zweijährigen Mädchens, Fig. 8 das kaudale Rumpfende eines halberwachsenen Schimpansen.
Gehlen, Arnold: Der Mensch, Berlin: Junker und Dünnhaupt 1940, S. 107
Zitationshilfe
„Beckenorgan“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beckenorgan>, abgerufen am 03.04.2020.

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