Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedürfnisbefriedigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedürfnisbefriedigung · Nominativ Plural: Bedürfnisbefriedigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-dürf-nis-be-frie-di-gung
Wortzerlegung Bedürfnis Befriedigung

Typische Verbindungen zu ›Bedürfnisbefriedigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedürfnisbefriedigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bedürfnisbefriedigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir kommen nicht umhin, über die Qualitäten unserer Bedürfnisbefriedigungen zu streiten. [o. A.: Ressourcen - was ist das überhaupt? In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]]
Da war ein Gesicht wie jedes andere (lediglich ein Signal der Bedürfnisbefriedigung). [Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 79]
Spirituelle Erlebnisse hätten demnach ihren Platz unter vielen mit der richtigen Technik perfektionierbaren Bedürfnisbefriedigungen. [Die Zeit, 07.10.2004, Nr. 42]
Wir brauchen im Gegensatz zu heute ein völlig neues Angebot zur Bedürfnisbefriedigung. [Süddeutsche Zeitung, 27.03.1995]
Das ist, in unserer Ära sofortiger Bedürfnisbefriedigung, ein Wagnis und nicht hoch genug zu lobender Wert an sich. [Die Welt, 13.12.2005]
Zitationshilfe
„Bedürfnisbefriedigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bed%C3%BCrfnisbefriedigung>.

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