Bedürfnisbefriedigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedürfnisbefriedigung · Nominativ Plural: Bedürfnisbefriedigungen
Aussprache
WorttrennungBe-dürf-nis-be-frie-di-gung
WortzerlegungBedürfnisBefriedigung

Typische Verbindungen
computergeneriert

Objekt bloß individuell kurzfristig materiell menschlich sofortig unmittelbar

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedürfnisbefriedigung‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir kommen nicht umhin, über die Qualitäten unserer Bedürfnisbefriedigungen zu streiten.
o. A.: Ressourcen - was ist das überhaupt? In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Spirituelle Erlebnisse hätten demnach ihren Platz unter vielen mit der richtigen Technik perfektionierbaren Bedürfnisbefriedigungen.
Die Zeit, 07.10.2004, Nr. 42
Da war ein Gesicht wie jedes andere (lediglich ein Signal der Bedürfnisbefriedigung).
Schmidt-Rogge, Carl H.: Dein Kind – Dein Partner, München: List 1973 [1969], S. 79
Die Beendigung des Suchens fällt mit der Entspannung oder Bedürfnisbefriedigung zusammen.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 372
Auch Sitte und Herkommen dienen je nach Art der in Frage kommenden Berufsstände dem Zweck einer sinngemäßen Bedürfnisbefriedigung durch Erzeugung von wirtschaftlichen Werten.
Penndorf, Balduin: Die Berufsausbildung und Weiterbildung des Kaufmanns, Stuttgart: Violet [1912], S. 267
Zitationshilfe
„Bedürfnisbefriedigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedürfnisbefriedigung>, abgerufen am 23.05.2019.

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