Bedarfsdeckung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedarfsdeckung · Nominativ Plural: Bedarfsdeckungen
Aussprache 
Worttrennung Be-darfs-de-ckung
Wortzerlegung Bedarf Deckung
eWDG

Bedeutung

Wirtschaft
Beispiel:
die Bedarfsdeckung ist gesichert

Typische Verbindungen zu ›Bedarfsdeckung‹ (berechnet)

Art Form Prinzip Rationalisierung Wirtschaftspolitik geldwirtschaftlich gemeinwirtschaftlich heißen leiturgische naturalwirtschaftlich privilegierend

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedarfsdeckung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bedarfsdeckung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber oft noch stärker konnte die privilegierende Bedarfsdeckung in die Wirtschaft eingreifen. [Weber, Max: Wirtschaft und Gesellschaft. In: Weber, Marianne (Hg.), Grundriß der Sozialökonomik, Tübingen: Mohr 1922 [1909-1914, 1918-1920], S. 670]
Arbeit ist auch mehr als eine auf Bedarfsdeckung gerichtete körperliche und geistige Tätigkeit. [Die Zeit, 23.09.1994, Nr. 39]
Was sie als Leben betrieben, war doch nur die notdürftige, volkswirtschaftlich und persönlich unpraktischste Bedarfsdeckung. [Zeitler, Andreas: Eines Mannes beste Zeit. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 59]
Verfahren zur Bedarfsdeckung, die damit jeweils angestrebten Ziele sowie die notwendigen Instrumente werden konkret genannt und aufeinander bezogen – Bewertung eingeschlossen. [Süddeutsche Zeitung, 02.09.1995]
Dennoch gibt es für Kunden, die auf schnelle Bedarfsdeckung setzen, einige Angebote. [Die Welt, 31.01.2004]
Zitationshilfe
„Bedarfsdeckung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedarfsdeckung>.

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