Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedarfsforschung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedarfsforschung · Nominativ Plural: Bedarfsforschungen
Aussprache 
Worttrennung Be-darfs-for-schung
Wortzerlegung Bedarf Forschung
eWDG

Bedeutung

Wirtschaft
Beispiel:
die Bedeutung der Bedarfsforschung für die Planung

Verwendungsbeispiele für ›Bedarfsforschung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Auf der Grundlage der Produktionsmöglichkeiten und des Imports, in Verbindung mit der Bedarfsforschung, erfolgt die Aufstellung der Warenbezugspläne und der Warenfonds. [Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 3]
Die Erkenntnisse der Bedarfsforschung gingen auch in die Werbearbeit und – theorie ein. [Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 25]
Dieses Missverhältnis bildete den Ausgangspunkt für die Bedarfsforschung und ‑lenkung. [Tippach-Schneider, Sabine: Das große Lexikon der DDR-Werbung, Berlin: Schwarzkopf & Schwarzkopf 2002, S. 25]
Was Jarowinsky mit Hinweisen auf die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Bedarfsforschung zu erledigen suchte, nannte in offener Rede schließlich eine resolute Dame beim Namen. [Die Zeit, 24.02.1964, Nr. 08]
Parteitag der SED im Juni 1971 eingeleiteten Förderung der Konsumgüterproduktion wird der Bedarfsforschung größere Bedeutung zugemessen. [Zimmermann, Hartmut (Hg.): DDR-Handbuch - M. In: Enzyklopädie der DDR, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1985], S. 4206]
Zitationshilfe
„Bedarfsforschung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedarfsforschung>.

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