Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedarfshaltestelle, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedarfshaltestelle · Nominativ Plural: Bedarfshaltestellen
Worttrennung Be-darfs-hal-te-stel-le
Wortzerlegung Bedarf Haltestelle
eWDG

Bedeutung

Haltestelle, an der nur bei Bedarf gehalten wird

Typische Verbindungen zu ›Bedarfshaltestelle‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedarfshaltestelle‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bedarfshaltestelle‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Erst 1884 wurde hier eine Bedarfshaltestelle eingerichtet, die der Förster selbst bezahlen musste. [Der Tagesspiegel, 21.09.2000]
Kurz hinter der Bedarfshaltestelle Riffelriß verschwindet die Zugspitzbahn auf 1700 Meter Höhe in einem schwarzen Loch. [Die Zeit, 16.01.1995, Nr. 03]
Außerdem müsse im Bereich der Bedarfshaltestelle ein zeitlich befristetes absolutes Halteverbot erlassen werden. [Süddeutsche Zeitung, 28.03.1996]
Was mich mit Besorgnis erfüllte, war allerdings die Tatsache, daß ich das Wort „Bedarfshaltestelle“ im Wörterbuch nicht finden konnte. [Die Zeit, 02.08.1956, Nr. 31]
Aus Rache wäre Rucksack auf seinem letzten Dienst an der Bedarfshaltestelle Heinersdorf durchgefahren. [Morgner, Irmtraud: Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura, Berlin: Aufbau-Verl. 1974, S. 945]
Zitationshilfe
„Bedarfshaltestelle“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedarfshaltestelle>.

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