Bedeutungsgewinn, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bedeutungsgewinn(e)s · Nominativ Plural: Bedeutungsgewinne
WorttrennungBe-deu-tungs-ge-winn (computergeneriert)
WortzerlegungBedeutungGewinn
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Mit dem Bedeutungsgewinn der Klimaökonomik aber muss das öffentliche Interesse an ihren Modellen wachsen.
Die Zeit, 22.10.2012, Nr. 43
Schwarz-Gelb in Wiesbaden würde auch für die FDP im Bund zu einem gewaltigen Bedeutungsgewinn.
Die Zeit, 05.01.2009 (online)
Verspielt ist auch die Hoffnung Berlins auf einen wirtschaftlichen Bedeutungsgewinn.
Der Tagesspiegel, 27.09.2001
Für Verhaltensuntersuchungen ist eine solche Definition nützlich, weil der Bedeutungsgewinn durch Assoziation gut experimentell überprüft werden kann.
Menzel, Randolf: Neuronale Plastizität, Lernen und Gedächtnis. In: Dudel, Josef u. a. (Hgg.) Neurowissenschaft, Berlin: Springer 1996, S. 620
Staaten wie Italien kämpfen für dieses Konzept, da sie sich davon Bedeutungsgewinn versprechen.
Süddeutsche Zeitung, 02.11.2004
Zitationshilfe
„Bedeutungsgewinn“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedeutungsgewinn>, abgerufen am 21.09.2017.

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