Bedeutungsverschiebung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedeutungsverschiebung · Nominativ Plural: Bedeutungsverschiebungen
WorttrennungBe-deu-tungs-ver-schie-bung
WortzerlegungBedeutungVerschiebung

Verwendungsbeispiele für ›Bedeutungsverschiebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Kaum ein Begriff hat binnen weniger Jahre eine solche Bedeutungsverschiebung erfahren wie dieser.
Süddeutsche Zeitung, 30.04.2001
Freilich gibt es klare Bedeutungsverschiebungen gegenüber der byzantinisch-orthodoxen Tradition der Ostkirche.
Die Welt, 28.03.2002
Der Begriff hat also eine ähnliche Bedeutungsverschiebung erfahren wie das Frauenzimmer.
o. A. [edo]: Kabinett. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1998]
Die Bedeutungsverschiebung auf die Zeit hat den weiteren Vorteil, daß aus ihr das »Argument der Dringlichkeit« abgeleitet werden kann.
konkret, 1980
Eine Strategie war also dringend nötig, um einen Bedeutungsverlust der Stadtmitte ebenso zu verhindern wie eine neuerliche Bedeutungsverschiebung in die westliche Richtung Berlins.
Die Zeit, 19.06.1992, Nr. 26
Zitationshilfe
„Bedeutungsverschiebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedeutungsverschiebung>, abgerufen am 10.04.2020.

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