Bedeutungswandel, der
GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-deu-tungs-wan-del (computergeneriert)
WortzerlegungBedeutungWandel1
eWDG, 1967

Bedeutung

Sprachwissenschaft Wandel in der Wortbedeutung
Beispiel:
das Wort ›List‹ hat einen Bedeutungswandel durchgemacht
DWDS-Beispielextraktor

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Einem radikaleren Bedeutungswandel ist vor allem die altehrwürdige Philosophie ausgesetzt.
Die Zeit, 04.12.1992, Nr. 50
Auf dem langen Weg von 1689 bis 1969 hat sich mancher Bedeutungswandel vollzogen.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1969]
Man blicke nach dieser glatten Definition auf den eben beschriebenen Bedeutungswandel zurück.
Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 18638
Nicht besser steht es mit den anderen Einteilungen des Bedeutungswandels.
Voßler, Karl: Positivismus und Idealismus in der Sprachwissenschaft, Heidelberg: Winter 1904, S. 38
Es erfährt in der weiteren Entwicklung einen Bedeutungswandel im Sinne einer weiträumigen, oft auch landschaftlich gestalteten Anlage.
o. A.: Lexikon der Kunst - G. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1989], S. 1266
DWDS-Wortprofil

Typische Verbindungen
computergeneriert

Begriffs Wortes durchgemacht erfahren grundlegenden historischen unterliegt vollzogen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedeutungswandel‹.

Worthäufigkeit

selten häufig

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