Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedeutungszuweisung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedeutungszuweisung · Nominativ Plural: Bedeutungszuweisungen
Worttrennung Be-deu-tungs-zu-wei-sung
Wortzerlegung Bedeutung Zuweisung

Verwendungsbeispiele für ›Bedeutungszuweisung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es existierte ein weit verzweigtes System ritueller Bedeutungszuweisung an den Einzelnen. [Die Zeit, 02.10.2000, Nr. 40]
Erfolg beginnt im Kopf, ist im wesentlichen Merkmal der individuellen Wahrnehmung und Bedeutungszuweisung. [Der Tagesspiegel, 23.04.1999]
Die Unschuld der Warenproduktion war dahin, und die Lektüre ihrer Bedeutung wetteifert heute mit den vorgefertigten Bedeutungszuweisungen des Marketing. [Süddeutsche Zeitung, 05.04.1997]
Bazon Brock hat darauf aufbauend seine These von der Geschichte als Werk der jeweils leistungsfähigen Avantgarde entwickelt, und auch Burckhardt geht von solchen Bedeutungszuweisungen aus. [Die Zeit, 14.11.1986, Nr. 47]
In Düsseldorf ist die Wunderkammer ebenfalls zu einem neuen Idealtypus herangereift, im dortigen museum kunst palast hat man bereitwillig alle historischen Bedeutungszuweisungen zur Seite geschoben. [Die Zeit, 16.09.2002, Nr. 37]
Zitationshilfe
„Bedeutungszuweisung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedeutungszuweisung>.

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