Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedienungshebel, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Bedienungshebels · Nominativ Plural: Bedienungshebel
Worttrennung Be-die-nungs-he-bel
Wortzerlegung Bedienung Hebel

Verwendungsbeispiele für ›Bedienungshebel‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das Seil hat an dem einen, im Bedienungshebel liegende Ende einen angelöteten Nippel. [Van der Plas, Rob: Das Fahrrad, Ravensburg: Maier 1989, S. 103]
Der Zoom‑Motor arbeitet bei maximalem Ausschlag des Bedienungshebels extrem schnell, lässt sich dank der fein abgestuften, variablen Steuerung aber auch sehr feinfühlig bewegen. [C't, 2000, Nr. 17]
Alfred Otto stellt den Motor auf Leerlauf, er zieht den Bedienungshebel ab und steckt ihn in die Tasche; auch den Bremsschlüssel steckt er ein. [Die Zeit, 25.11.1966, Nr. 48]
Polster schwellen kitschigüppig, Chrom blitzt und funkelt überall, das Armaturenbrett ist eine Orgie in Edelholzimitation, protzigen Billigmaterialien und unpraktischen Bedienungshebeln. [Die Zeit, 19.05.1978, Nr. 21]
Zitationshilfe
„Bedienungshebel“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedienungshebel>.

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