Bedrängung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-drän-gung
Wortzerlegungbedrängen-ung

Typische Verbindungen zu ›Bedrängung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedrängung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bedrängung‹

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Wir hatten schon gedacht, er kommt nicht mehr aus der Bedrängung raus.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.2000
Bisweilen schienen in ihrem Fall Anpöbelungen auf der Straße bedrohlicher zu sein als amtliche Bedrängungen.
Die Zeit, 11.12.2007, Nr. 50
Aber gerade durch diese Bedrängung des Gottesvolkes schwächt sich das Böse in unheilbarer Weise.
Werbeck, W.: Johannesapokalypse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10124
Solange der Mahdi also nicht erscheint, kann die Bedrängung noch als ertragbar interpretiert werden.
Heine, Peter: Messias/Messianismus. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6130
In Minuten innerer Bedrängung suchte ich heimlich seine Nähe, besonders zur Dämmerzeit, und nie ohne Trost.
Carossa, Hans: Eine Kindheit, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1992 [1922], S. 60
Zitationshilfe
„Bedrängung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedr%C3%A4ngung>, abgerufen am 28.03.2020.

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