Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Bedrängung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedrängung · Nominativ Plural: Bedrängungen
Aussprache 
Worttrennung Be-drän-gung
Wortzerlegung bedrängen -ung

Typische Verbindungen zu ›Bedrängung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedrängung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Bedrängung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wir hatten schon gedacht, er kommt nicht mehr aus der Bedrängung raus. [Süddeutsche Zeitung, 28.09.2000]
Aber gerade durch diese Bedrängung des Gottesvolkes schwächt sich das Böse in unheilbarer Weise. [Werbeck, W.: Johannesapokalypse. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1959], S. 10124]
Bisweilen schienen in ihrem Fall Anpöbelungen auf der Straße bedrohlicher zu sein als amtliche Bedrängungen. [Die Zeit, 11.12.2007, Nr. 50]
Es gibt bei vielen, leider nicht bei allen Gemeinschaften, eine große Öffnung, eine Suche nach dem Schulterschluss in der Bedrängung. [Süddeutsche Zeitung, 01.10.2001]
Solange der Mahdi also nicht erscheint, kann die Bedrängung noch als ertragbar interpretiert werden. [Heine, Peter: Messias/Messianismus. In: Lexikon des Islam, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 6130]
Zitationshilfe
„Bedrängung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedr%C3%A4ngung>.

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