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Bedrückung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Bedrückung · Nominativ Plural: Bedrückungen
Aussprache 
Worttrennung Be-drü-ckung
eWDG

Bedeutungen

1.
das Bedrücken, die Unterdrückung
Grammatik: meist im Singular
Beispiele:
die Bedrückung der Bauern durch die Feudalherren
die Bedrückung eines Volkes
2.
Niedergeschlagenheit
Beispiel:
seine Bedrückung wich von ihm

Typische Verbindungen zu ›Bedrückung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Bedrückung‹.

Gefühl einsetzend seelisch äußer

Verwendungsbeispiele für ›Bedrückung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Während sie auf ihre Chance warten, gehen ihre Kinder nicht selten einen Weg der seelischen Bedrückung. [Die Zeit, 08.05.1964, Nr. 19]
So herrscht bei den Forschern trotz der gewonnen Daten Bedrückung. [Süddeutsche Zeitung, 07.02.2003]
Gemessen an der allgemeinen Bedrückung kommt die Kultur noch ganz ordentlich davon. [Der Tagesspiegel, 20.12.2001]
Gleichzeitig wehre man der Not und der allgemeinen Bedrückungen (Aids). [konkret, 1991]
Doch nun fühlt sie auch hier ein dumpfes Gefühl der Bedrückung. [Horster, Hans-Ulrich [d.i. Rhein, Eduard]: Ein Herz spielt falsch, Köln: Lingen 1991 [1950], S. 373]
Zitationshilfe
„Bedrückung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bedr%C3%BCckung>.

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