Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beeidigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beeidigung · Nominativ Plural: Beeidigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-ei-di-gung
Wortzerlegung beeidigen -ung

Typische Verbindungen zu ›Beeidigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beeidigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beeidigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Referendare sind nicht befugt, eine Beeidigung anzuordnen oder einen Eid abzunehmen. [o. A.: Gerichtsverfassungsgesetz (GVG). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997]
Vor der Eidesleistung (Beeidigung) hat der Richter an die Heiligkeit des E. zu ermahnen. [o. A.: E. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 23470]
Im Gegenteil, das äußerst problematische Gesetz erkennt die Unterlassung der vorgeschriebenen Beeidigung als klaren Revisionsgrund an. [Die Zeit, 11.09.1959, Nr. 37]
Bei ruhigen Umsätzen spürte man die Erleichterung über die hohe Zahl der geforderten Beeidigungen der US‑Unternehmensbilanzen; [Süddeutsche Zeitung, 16.08.2002]
Auch gilt Pitt, als Ideengeber für die Beeidigung der Bilanzen durch Vorstände. [Die Welt, 09.05.2003]
Zitationshilfe
„Beeidigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beeidigung>.

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