Beeidigung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-ei-di-gung (computergeneriert)
Wortzerlegungbeeidigen-ung

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Referendare sind nicht befugt, eine Beeidigung anzuordnen oder einen Eid abzunehmen.
o. A.: Gerichtsverfassungsgesetz (GVG). In: Schönfelder: Deutsche Gesetze : Sammlung des Zivil-, Straf- und Verfahrensrechts (Ergänzungslieferung), München: Beck 1997
Bei ruhigen Umsätzen spürte man die Erleichterung über die hohe Zahl der geforderten Beeidigungen der US-Unternehmensbilanzen;
Süddeutsche Zeitung, 16.08.2002
Im Gegenteil, das äußerst problematische Gesetz erkennt die Unterlassung der vorgeschriebenen Beeidigung als klaren Revisionsgrund an.
Die Zeit, 11.09.1959, Nr. 37
Vor der Eidesleistung (Beeidigung) hat der Richter an die Heiligkeit des E. zu ermahnen.
o. A.: E. In: Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1906], S. 23470
Die Beeidigung des Zeugen oder Sachverständigen liegt im Ermessen des Amtsgerichts.
o. A.: Gesetz über den Zivildienst der Kriegsdienstverweigerer (Zivildienstgesetz - ZDG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Beeidigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beeidigung>, abgerufen am 21.11.2019.

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