Beengtheit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-engt-heit
Grundformbeengen

Typische Verbindungen zu ›Beengtheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beengtheit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beengtheit‹

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Man wollte heraus aus der „Beengtheit des Tales“ in die lukrativen Gefilde des Fremdenverkehrs.
Die Zeit, 22.02.1988, Nr. 08
Dennoch gelang es ihm vorübergehend, die anticharismatische Beengtheit seiner Person in ein eigenes Charisma zu verwandeln.
Die Zeit, 13.08.1982, Nr. 33
Mit diesen Bildern im Kopf bahnte er sich seinen Weg aus der düsteren Beengtheit seiner Kinderstube und wurde zu einer der bedeutendsten Stimmen seiner Generation.
Süddeutsche Zeitung, 21.11.2000
Dieses geschichtliche Verstehen eines europäischen Vorgangs ist lange durch die Beengtheiten einer nationalen Geschichtsschreibung beeinträchtigt worden.
Konetzke, Richard: Überseeische Entdeckungen und Eroberungen. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1964], S. 5084
Die Beengtheit des Ausstellungsraums verstärkt das in den Aufnahmen unterschwellig spürbare Moment der Bedrohung und Aggressivität.
Süddeutsche Zeitung, 26.03.1997
Zitationshilfe
„Beengtheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beengtheit>, abgerufen am 09.04.2020.

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