Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beerdigung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Beerdigung · Nominativ Plural: Beerdigungen
Aussprache 
Worttrennung Be-er-di-gung
Wortzerlegung beerdigen -ung
Wortbildung  mit ›Beerdigung‹ als Erstglied: Beerdigungsfeier · Beerdigungsgesellschaft · Beerdigungsinstitut · Beerdigungskosten · Beerdigungstag · Beerdigungsunternehmen · Beerdigungszeit
eWDG

Bedeutung

Beisetzung, Begräbnis
Beispiele:
eine große, feierliche Beerdigung
die Beerdigung ist morgen, findet am Nachmittag statt
die Beerdigung für einen bestimmten Termin festsetzen
zur Beerdigung gehen

Thesaurus

Synonymgruppe
Beerdigung · Begräbnis · Beisetzung · Bestattung
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Beerdigung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beerdigung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beerdigung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu einer Beerdigung ist man dunkel gekleidet, am besten – aber das ist nicht unbedingt erforderlich – schwarz. [Giesder, Gabriele: Gutes Benehmen, Düsseldorf: Econ-Taschenbuch-Verl. 1991 [1986], S. 121]
Wenn sie ihr Auto verkauft, kann sie die Beerdigung allein zahlen. [Erpenbeck, Jenny: Wörterbuch, Frankfurt am Main: Eichborn Verlag 2004, S. 63]
Übrigens dauern auch Beerdigungen bei uns in Polen viel länger. [Die Zeit, 28.02.1997, Nr. 10]
Jetzt hingegen – so ist das Leben – singt er nur noch im Quartett bei Beerdigungen. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 04.04.1928]
Zuletzt hatten sie sich vor sechs Jahren bei der Beerdigung der Mutter gesehen. [Hettche, Thomas: Der Fall Arbogast, Köln: DuMont Buchverlag, 2001, S. 218]
Zitationshilfe
„Beerdigung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beerdigung>.

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