Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beerdigungsinstitut, das

Grammatik Substantiv (Neutrum) · Genitiv Singular: Beerdigungsinstitut(e)s · Nominativ Plural: Beerdigungsinstitute
Aussprache 
Worttrennung Be-er-di-gungs-in-sti-tut · Be-er-di-gungs-ins-ti-tut
Wortzerlegung Beerdigung Institut
eWDG

Bedeutung

Institut, das auf Wunsch der Leidtragenden alles Organisatorische der Beerdigung regelt

Typische Verbindungen zu ›Beerdigungsinstitut‹ (berechnet)

Inhaber starnberger

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beerdigungsinstitut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beerdigungsinstitut‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Selbst jene schwarzen Autos der Beerdigungsinstitute vermeiden es, untertags unterwegs zu sein. [Die Welt, 14.09.2002]
Er drückte sie viele Minuten, rief erst dann ein Beerdigungsinstitut. [Bild, 10.08.1999]
Jahre später setzt sie alles daran, im Beerdigungsinstitut zu arbeiten. [Der Tagesspiegel, 20.11.1997]
Als Kind bestattet sie Tiere, als erwachsene Frau findet sie ihre berufliche und erotische Erfüllung in einem Beerdigungsinstitut. [C't, 1998, Nr. 16]
Der Tote auf dem Tisch vom Beerdigungsinstitut sollte verbrannt werden. [Bild, 12.08.2002]
Zitationshilfe
„Beerdigungsinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beerdigungsinstitut>.

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