Beerdigungsinstitut, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBe-er-di-gungs-in-sti-tut · Be-er-di-gungs-ins-ti-tut
WortzerlegungBeerdigungInstitut
eWDG, 1967

Bedeutung

Institut, das auf Wunsch der Leidtragenden alles Organisatorische der Beerdigung regelt

Typische Verbindungen zu ›Beerdigungsinstitut‹

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Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beerdigungsinstitut‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beerdigungsinstitut‹

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Selbst jene schwarzen Autos der Beerdigungsinstitute vermeiden es, untertags unterwegs zu sein.
Die Welt, 14.09.2002
Er drückte sie viele Minuten, rief erst dann ein Beerdigungsinstitut.
Bild, 10.08.1999
Eine Frau geht zum Beerdigungsinstitut, um ihren Grabstein anfertigen zu lassen.
Lakaschus, Carmen u. Binder, Hans-Jörg: Der Unterschied von Mann und Frau, Frankfurt: Bärmeier und Nikel 1968, S. 104
Wer die Hilfe eines Beerdigungsinstituts nicht in Anspruch nehmen will, hat viele Wege zu gehen.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 408
Gleich neben einem Beerdigungsinstitut, das eine würdevolle und unvergeßliche Beerdigung für 60 Dollar anbot, war das Arthur-Lacey-Büro.
Knef, Hildegard: Der geschenkte Gaul, Berlin: Ullstein 1999 [1970], S. 194
Zitationshilfe
„Beerdigungsinstitut“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beerdigungsinstitut>, abgerufen am 28.03.2020.

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