Beerenobst, das

GrammatikSubstantiv (Neutrum)
Aussprache
WorttrennungBee-ren-obst
WortzerlegungBeereObst
eWDG, 1967

Bedeutung

aus Beerenfrüchten bestehendes Obst

Typische Verbindungen zu ›Beerenobst‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beerenobst‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beerenobst‹

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Im Vordergrund steht dabei die Anzucht von Gemüse und Beerenobst.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 1
Im Alten Land wird Beerenobst auf rund fünf Prozent der Gesamtfläche angebaut.
Bild, 14.02.2002
Beerenobst, außer sehr großen Stachelbeeren, wird mit dem Löffel genommen und meist auch mit dem Kompottlöffel gegessen.
Weber, Annemarie (Hg.), Die Hygiene der Schulbank, Wiesbaden: Falken-Verl. 1955, S. 227
Beerenobst aus Deutschland könne man auch nach dem Testergebnis von Greenpeace bedenkenlos genießen.
Die Welt, 26.07.2005
Während sich Steinobst besser zu Fruchtmark eignet, wird Beerenobst vorteilhafter zu Fruchtsaft verarbeitet.
Kölling, Alfred: Fachbuch für Kellner, Leipzig: Fachbuchverl. VEB 1962 [1956], S. 262
Zitationshilfe
„Beerenobst“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beerenobst>, abgerufen am 03.04.2020.

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