Beförderungsvertrag, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
WorttrennungBe-för-de-rungs-ver-trag
WortzerlegungBeförderungVertrag

Typische Verbindungen zu ›Beförderungsvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Beförderungsvertrag‹.

Verwendungsbeispiele für ›Beförderungsvertrag‹

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Eine nicht ordnungsgemäße Pflege der Anlage stelle eine Verletzung des Beförderungsvertrages dar.
Süddeutsche Zeitung, 18.03.1996
Die Urlauber dürfen dann von dem Flug und damit dem Beförderungsvertrag zurücktreten und verlangen, daß ihr Geld wieder an sie ausgezahlt wird.
Die Welt, 26.03.1999
Denn wer ein Flugticket kauft, schließt mit der Fluggesellschaft einen Beförderungsvertrag ab.
Der Tagesspiegel, 03.04.2001
Das tat er, indem er den alteingesessenen Reedern das Geschäft verdarb und ihre Beförderungsverträge unterbot.
Die Zeit, 13.07.1962, Nr. 28
Die an dem Beförderungsvertrag Beteiligten sind für die Richtigkeit und Vollständigkeit ihrer Angaben und Erklärungen in den Beförderungspapieren verantwortlich.
o. A.: Güterkraftverkehrsgesetz (GüKG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Zitationshilfe
„Beförderungsvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bef%C3%B6rderungsvertrag>, abgerufen am 09.04.2020.

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