Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Beförderungsvertrag, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Beförderungsvertrag(e)s · Nominativ Plural: Beförderungsverträge
Worttrennung Be-för-de-rungs-ver-trag
Wortzerlegung Beförderung Vertrag

Verwendungsbeispiele für ›Beförderungsvertrag‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine nicht ordnungsgemäße Pflege der Anlage stelle eine Verletzung des Beförderungsvertrages dar. [Süddeutsche Zeitung, 18.03.1996]
Die Urlauber dürfen dann von dem Flug und damit dem Beförderungsvertrag zurücktreten und verlangen, daß ihr Geld wieder an sie ausgezahlt wird. [Die Welt, 26.03.1999]
Wer ein öffentliches Verkehrsmittel besteigt, schließt mit dem Betreiber einen Beförderungsvertrag. [Die Welt, 21.11.2002]
Denn wer ein Flugticket kauft, schließt mit der Fluggesellschaft einen Beförderungsvertrag ab. [Der Tagesspiegel, 03.04.2001]
Das Lösen einer Bettkarte stelle lediglich eine Nebenvereinbarung zum eigentlichen Beförderungsvertrag dar. [Der Tagesspiegel, 19.05.2000]
Zitationshilfe
„Beförderungsvertrag“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Bef%C3%B6rderungsvertrag>.

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