Befahrbarkeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-fahr-bar-keit
Wortzerlegungbefahrbar-keit

Typische Verbindungen
computergeneriert

durchgängig

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befahrbarkeit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die verbesserte Befahrbarkeit des Flusses kommt allen Nutzern ohne Diskriminierung zugute.
Süddeutsche Zeitung, 17.07.1998
Die Versorgung der entlegenen Siedlungen hing ab von der Kundigkeit der Schlittenführer und ihrer Hunde, vom Wetter und von der Befahrbarkeit der Trails.
Die Zeit, 16.03.1979, Nr. 12
Die Befahrbarkeit der Flüsse sollte durch die Entwicklung flussangepasster Binnenschiffe verbessert werden.
Süddeutsche Zeitung, 17.10.2002
Im Süden des Gebietes bewegt sich das Pendel für die Befahrbarkeit zwischen »gut« in den Gummiplantagen, bis »schwierig« im Marschgebiet.
konkret, 1983
Kriterien beim Test waren Sicherheit, Befahrbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und die Tarife - insgesamt gab es 120 Prüfpunkte.
Die Zeit, 17.11.2011 (online)
Zitationshilfe
„Befahrbarkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befahrbarkeit>, abgerufen am 18.10.2019.

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