Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befahrung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befahrung · Nominativ Plural: Befahrungen
Worttrennung Be-fah-rung
Wortzerlegung befahren1 -ung

Verwendungsbeispiele für ›Befahrung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Freilich heißt es in seinem Bericht auch, die „Befahrung“ sei „mühsam und schwierig“ gewesen. [Die Zeit, 16.11.1984, Nr. 47]
Die Hochbahn hat sich offiziell um die Befahrung der so genanten Westküstenstrecke beworben, im Sommer wird eine Entscheidung aus dem Verkehrsministerium in Kiel erwartet. [Die Welt, 11.03.2003]
Zwei wassergefüllte Siphons und schwierige Kletterpartien im vorderen Teil der Höhle halten Touristen von einer „Befahrung“ ab. [Die Zeit, 27.10.1978, Nr. 44]
Gleichzeitig soll die Befahrung des Küstriner Baches bei einem Pegelstand unter dreißig Zentimeter von den Behörden verboten werden. [Süddeutsche Zeitung, 12.12.2000]
Die Donaudampfschiffahrtsgesellschaft war 1929 gegründet worden, nachdem zwei englische Schiffbauer das österreichische Privileg zur ausschließlichen Befahrung der Donau erhalten hatten. [Süddeutsche Zeitung, 24.05.1995]
Zitationshilfe
„Befahrung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befahrung>.

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