Befehlsübermittlung, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-fehls-über-mitt-lung

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsübermittlung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Grund dafür lag in dem nicht unerheblichen Overhead - schließlich wurden nur die Daten synchron übertragen, die Befehlsübermittlung erfolgte aber nach wie vor asynchron.
C't, 1993, Nr. 11
Innerhalb dieser Sprengel schuf man ein festes System der Befehlsübermittlung.
o. A.: Die mittelalterliche Kirche. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1966], S. 3725
Vereinzelt kam es infolge mangelhafter Befehlsübermittlung an die dänischen Truppen zu kurzen Gefechten.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1940]
Ein Fehler in der Befehlsübermittlung sei für das Fernbleiben der Entführer verantwortlich gewesen, sagte Unterhändler Faruk Hussein.
Der Tagesspiegel, 26.05.2000
Entsprechend der schon erläuterten Stellung Keitels, die jede Befehlsbefugnis ausschloß, hat er niemals die Ich-Form bei seinen Mitteilungen oder Befehlsübermittlungen gebraucht.
o. A.: Einhundertvierundsiebzigster Tag. Dienstag, 9. Juli 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 13028
Zitationshilfe
„Befehlsübermittlung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehls%C3%BCbermittlung>, abgerufen am 01.04.2020.

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