Befehlsausgabe, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-fehls-aus-ga-be
WortzerlegungBefehlAusgabe
eWDG, 1967

Bedeutung

Erteilung von Befehlen
Beispiel:
die Befehlsausgabe erfolgt um 8 Uhr

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aus beidem war etwa die Befehlsausgabe eine unglaublich schöne Verschränkung.
Die Zeit, 10.11.1972, Nr. 45
Es handelte sich nie um eine Beratung, sondern wie hier schon mal gesagt worden ist, stets um eine Befehlsausgabe ohne Diskussion.
o. A.: Einhunderteinunddreißigster Tag. Donnerstag, 16. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 25388
Es war so, um ein einziges Wort dafür zu gebrauchen - und ich übertreibe es wirklich nicht - es war eine Befehlsausgabe, aber keine Beratung.
o. A.: Achtundneunzigster Tag. Mittwoch, 3. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16839
Nach Clarks Befehlsausgabe wendeten sich beide Generäle anschließend an ihre jeweiligen Regierungen.
Der Tagesspiegel, 02.08.1999
Diese Lagebesprechung, der Vortrag über die militärische Lage, war gleichzeitig die Befehlsausgabe.
o. A.: Einhundertfünfundvierzigster Tag. Montag, 3. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 27431
Zitationshilfe
„Befehlsausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsausgabe>, abgerufen am 19.07.2019.

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