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Befehlsausgabe, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befehlsausgabe · Nominativ Plural: Befehlsausgaben
Aussprache 
Worttrennung Be-fehls-aus-ga-be
Wortzerlegung Befehl Ausgabe
eWDG

Bedeutung

Erteilung von Befehlen
Beispiel:
die Befehlsausgabe erfolgt um 8 Uhr

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsausgabe‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es handelte sich nie um eine Beratung, sondern wie hier schon mal gesagt worden ist, stets um eine Befehlsausgabe ohne Diskussion. [o. A.: Einhunderteinunddreißigster Tag. Donnerstag, 16. Mai 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 25388]
Es war so, um ein einziges Wort dafür zu gebrauchen – und ich übertreibe es wirklich nicht – es war eine Befehlsausgabe, aber keine Beratung. [o. A.: Achtundneunzigster Tag. Mittwoch, 3. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 16839]
Aus beidem war etwa die Befehlsausgabe eine unglaublich schöne Verschränkung. [Die Zeit, 10.11.1972, Nr. 45]
Nach Clarks Befehlsausgabe wendeten sich beide Generäle anschließend an ihre jeweiligen Regierungen. [Der Tagesspiegel, 02.08.1999]
Man verspricht sich mal, hat einen Zahlendreher bei der Befehlsausgabe. [Die Zeit, 05.12.2011, Nr. 49]
Zitationshilfe
„Befehlsausgabe“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsausgabe>.

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