Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befehlsempfänger, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Befehlsempfängers · Nominativ Plural: Befehlsempfänger
Aussprache 
Worttrennung Be-fehls-emp-fän-ger
Wortzerlegung Befehl Empfänger
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der aufgrund seiner Stellung Befehle auszuführen hat

Thesaurus

Synonymgruppe
Befehlsempfänger · Untergebener · Untergeordneter · Untertan
Oberbegriffe

Typische Verbindungen zu ›Befehlsempfänger‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befehlsempfänger‹.

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsempfänger‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Durch ihn seien die Länder nicht nur "Befehlsempfänger", sondern sie entscheiden mit. [Die Zeit, 01.12.2008, Nr. 48]
Denn er mag es nicht, zum Befehlsempfänger reduziert zu werden. [Süddeutsche Zeitung, 24.03.1999]
Aber solange das nicht der Fall ist, bin ich – wie jeder andere auch – Befehlsempfänger. [Die Welt, 25.01.2000]
Auch an der Vernichtung der europäischen Juden waren sie keineswegs nur als Helfer oder Befehlsempfänger der Deutschen beteiligt. [konkret, 1999]
Er sank wortlos in die Arme seines Befehlsempfängers und hatte so den kürzesten, bestmöglichen Soldatentod. [Brief von Helmut Straßmann vom 16.11.1916. In: Witkop, Philipp (Hg.), Kriegsbriefe gefallener Studenten, München: Müller 1928 [1916], S. 248]
Zitationshilfe
„Befehlsempfänger“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsempf%C3%A4nger>.

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