Befehlsempfang, der

GrammatikSubstantiv (Maskulinum)
Aussprache
WorttrennungBe-fehls-emp-fang
WortzerlegungBefehlEmpfang
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
zum Befehlsempfang antreten

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsempfang‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er, so fuhr Kiesinger fort, habe verhandeln, aber er habe nicht zum Befehlsempfang in Moskau erscheinen wollen.
Die Zeit, 26.06.1970, Nr. 26
Es ließ seine Redakteure zum Befehlsempfang antreten und vergatterte sie zu Problemlösungen.
Die Zeit, 12.02.1990, Nr. 07
Im Sommer 1941 wurde ich zum persönlichen Befehlsempfang zum Reichsführer-SS, Himmler, nach Berlin befohlen.
o. A.: Einhundertachter Tag. Montag, 15. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10372
Hermann Axen, im SED-Politbüro zuständig für Außenpolitik, fuhr am vorletzten Wochenende zum Befehlsempfang nach Moskau.
Der Spiegel, 04.02.1980
Nicht richtig ist wohl die Bemerkung bei Wegeleben S. 60 über den Befehlsempfang; ihr widerspricht Polybius II, 34.
Delbrück, Hans: Geschichte der Kriegskunst im Rahmen der politischen Geschichte - Zweiter Teil: Die Germanen, Berlin: Directmedia Publ. 2002 [1921], S. 18782
Zitationshilfe
„Befehlsempfang“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsempfang>, abgerufen am 06.04.2020.

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