Befehlsgeber

WorttrennungBe-fehls-ge-ber
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

jmd., der aufgrund seiner Stellung Befehle erteilt

Typische Verbindungen zu ›Befehlsgeber‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befehlsgeber‹.

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsgeber‹

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Die eigentlichen Befehlsgeber, auch das hat das Verfahren geklärt, schwammen noch über ihnen.
Die Zeit, 24.02.1992, Nr. 08
Honecker ist nicht greifbar, er und Mielke waren unstreitig Befehlsgeber.
Der Spiegel, 27.01.1992
Nach Erkenntnissen der französischen Justiz soll er "Befehlsgeber" des Anschlags von Djerba sein.
Die Welt, 05.03.2003
Dabei muß man psychologisch immer bedenken, daß die als Befehlsgeber oder Befehlsempfänger Verantwortlichen keine Veranlassung hatten, über ihr dunkles Tun zu sprechen.
o. A.: Zweihundertelfter Tag. Montag, 26. August 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 32001
Auch das Führerprinzip, das im Gottesstaat einen politischen Befehlsgeber und religiösen Sachwalter in einer Person vorsieht, widerspreche der demokratischen Grundstruktur dieser Religion.
konkret, 1987
Zitationshilfe
„Befehlsgeber“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsgeber>, abgerufen am 30.03.2020.

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