Befehlsgebung

Worttrennung Be-fehls-ge-bung
Wortzerlegung Befehl geben -ung
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Erteilung von Befehlen

Typische Verbindungen zu ›Befehlsgebung‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befehlsgebung‹.

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsgebung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Und sein langer Name war ein Hindernis für jede knappe Befehlsgebung. [Nadolny, Sten: Selim oder Die Gabe der Rede, München: Piper 1997 [1990], S. 54]
Die Armee spendete dem System der Befehlsgebung lautes Lob und die Zusammenarbeit war außerordentlich erfolgreich. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]]
Ich hatte in meiner Befehlsgebung eine Art geheimen Code für die Oberbefehlshaber. [o. A.: Einhundertneunundvierzigster Tag. Freitag, 7. Juni 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 23532]
Der gesamte Apparat, der somit im besetzten Gebiet in Tätigkeit war, ist von der Befehlsgebung der Reichszentralstelle ausgeschlossen gewesen. [o. A.: Einhundertsechster Tag. Freitag, 12. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 10272]
Ich sagte schon, daß unter meiner Leitung oder Befehlsgebung niemals ein Einsatzkommando aufgestellt worden ist. [o. A.: Einhundertfünfter Tag. Donnerstag, 11. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 17654]
Zitationshilfe
„Befehlsgebung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsgebung>.

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