Befehlsstab

GrammatikSubstantiv
WorttrennungBe-fehls-stab (computergeneriert)
WortzerlegungBefehlStab2
eWDG, 1967

Bedeutungen

1.
Signalgerät des Stationsvorstehers, mit dem das Signal zum Abfahren gegeben wird
2.
schwarz-weiß gestreifter, in der Dunkelheit erleuchteter Stab des Verkehrspolizisten zur Regelung des Verkehrs

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist der Befehlsstab der schon länger zugänglichen, lebensgroßen Tonsoldaten.
Die Zeit, 26.02.1990, Nr. 09
Umso wichtiger wäre ein größerer Anteil nichtafrikanischer Soldaten, vor allem im Befehlsstab.
Der Tagesspiegel, 03.08.2003
Niederländische und belgische Marineoperationen würden künftig von einem einzigen Befehlsstab geleitet, in dem Offiziere beider Staaten arbeiten sollen.
Süddeutsche Zeitung, 29.04.1994
Der Befehlsstab der in Tirol einrückenden deutschen Truppen traf gegen 12 Uhr mittags in Innsbruck ein und schlug in der Inn-Kaserne das Standquartier auf.
Völkischer Beobachter (Norddeutsche Ausgabe), 13.03.1938
Seit Anfang April 1944 verfügte der Befehlsstab der US-Luftwaffe über Luftaufnahmen des Lagergeländes von Auschwitz-Birkenau.
konkret, 1986
Zitationshilfe
„Befehlsstab“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsstab>, abgerufen am 17.06.2019.

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