Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befehlsstab, der

Grammatik Substantiv (Maskulinum) · Genitiv Singular: Befehlsstab(e)s · Nominativ Plural: Befehlsstäbe
Aussprache 
Worttrennung Be-fehls-stab
Wortzerlegung Befehl Stab2
eWDG

Bedeutungen

1.
Signalgerät des Stationsvorstehers, mit dem das Signal zum Abfahren gegeben wird
2.
schwarz-weiß gestreifter, in der Dunkelheit erleuchteter Stab des Verkehrspolizisten zur Regelung des Verkehrs

Verwendungsbeispiele für ›Befehlsstab‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es ist der Befehlsstab der schon länger zugänglichen, lebensgroßen Tonsoldaten. [Die Zeit, 26.02.1990, Nr. 09]
Wegen ihrer besonderen Uniformen vermuten die Ausgräber in dieser Gruppe den Befehlsstab der Armee. [Die Zeit, 19.09.1980, Nr. 39]
Umso wichtiger wäre ein größerer Anteil nichtafrikanischer Soldaten, vor allem im Befehlsstab. [Der Tagesspiegel, 03.08.2003]
Die Résistance verlegte ihren Befehlsstab hierher, Krankenstationen wurden aufgebaut und ein eigenes Telephonnetz verlegt. [Die Zeit, 09.01.1995, Nr. 02]
Vor allem aber strapazierten die rasant wachsenden Entfernungen zwischen Front und Befehlsstab seine Rolle als Beobachter. [Der Tagesspiegel, 25.04.2005]
Zitationshilfe
„Befehlsstab“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befehlsstab>.

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