Befestigungsanlage, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-fes-ti-gungs-an-la-ge
WortzerlegungBefestigungAnlage
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
die mittelalterliche Befestigungsanlage der Stadt

Thesaurus

Synonymgruppe
Befestigungsanlage · Schanzanlage  ●  Oppidum  fachspr.

Typische Verbindungen
computergeneriert

Ausbau Bau Mauer Palast Rest Turm bauen bombardieren einstig errichten errichtet gewaltig militärisch mittelalterlich mächtig römisch umfangreich

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befestigungsanlage‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eindrucksvolle Reste der römischen Befestigungsanlage sind auch heute noch sichtbar.
Süddeutsche Zeitung, 23.06.2003
Amphitheatralisch bauen sich die bunten sonnenüberfluteten Städte empor, und selbst die gewaltigen Befestigungsanlagen haben noch ihre Schönheit.
Die Zeit, 07.11.1975, Nr. 46
Von den ältesten Befestigungsanlagen sind nur noch Reste des Steen (Burg) vorhanden.
o. A.: Lexikon der Kunst - A. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1987], S. 9300
Zu Anfang scheint man noch einiges Gewicht auf Befestigungsanlagen gelegt zu haben, schon bald verzichtete man aber auf sie.
Schachermeyr, Fritz: Ursprung und Hintergrund der griechischen Geschichte. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 27405
Auf Abu Musa und der Großen Tumb-Insel wurden in den letzten Jahren iranische Befestigungsanlagen gebaut.
o. A. [buc.]: Golf-Inseln. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1980]
Zitationshilfe
„Befestigungsanlage“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befestigungsanlage>, abgerufen am 06.12.2019.

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