Befestigungsarbeit, die

GrammatikSubstantiv (Femininum)
Aussprache
WorttrennungBe-fes-ti-gungs-ar-beit (computergeneriert)
WortzerlegungBefestigungArbeit

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In vielen Fällen wurden sie gezwungen, an deutschen Befestigungsarbeiten und militärischen Anlagen zu arbeiten.
o. A.: Zweihundertsiebzehnter Tag. Montag, 30. September 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 37320
In vielen Fällen wurden sie gezwungen, an deutschen Befestigungsarbeiten und militärischen Anlagen zu arbeiten.
o. A.: Materialien und Dokumente. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 748
Dieser enthält das Verbot von Befestigungsarbeiten jenseits einer gewissen Linie und im Rheinland.
o. A.: Dreizehnter Tag. Mittwoch, 5. Dezember 1945. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1945], S. 21941
Bei den Befestigungsarbeiten sollen dreihunderttausend Menschen, meist zu Zwangsarbeit verurteilte Sträflinge, Hand angelegt haben.
Hulsewé, A. F. P: China im Altertum. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 22988
Die Befestigungsarbeiten gehen auf eine Empfehlung der Laimer Bürgerversammlung aus dem Jahre 1996 zurück und wurden vom Bezirksausschuß gegen den Willen des Baureferats durchgedrückt.
Süddeutsche Zeitung, 16.01.1998
Zitationshilfe
„Befestigungsarbeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befestigungsarbeit>, abgerufen am 16.01.2019.

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