Befindlichkeit, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befindlichkeit · Nominativ Plural: Befindlichkeiten
Worttrennung Be-find-lich-keit
Wortzerlegung befindlich -keit
Wortbildung  mit ›Befindlichkeit‹ als Erstglied: Befindlichkeitsstörung  ·  mit ›Befindlichkeit‹ als Letztglied: Grundbefindlichkeit
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

seelischer Zustand, in dem sich jmd. befindet

Thesaurus

Synonymgruppe
Befindlichkeit · Gefühlslage · Gemütslage · Gemütsverfassung · Gemütszustand · Stimmung  ●  emotionale Verfassung  variabel · (emotionale) Gestimmtheit  geh.
Oberbegriffe
  • psychologische Eigenschaft
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›Befindlichkeit‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befindlichkeit‹.

Verwendungsbeispiele für ›Befindlichkeit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Statt mit subjektiven Empfindungen zu rühren, geht es um die Darstellung von objektiven Befindlichkeiten. [Die Zeit, 02.07.1998, Nr. 28]
Jeder muss jetzt seine persönlichen Befindlichkeiten hinten anstellen ", sagte er. [Die Zeit, 17.09.2013 (online)]
Vielleicht lag seine düstere Analyse aber auch an der eigenen Befindlichkeit. [Die Zeit, 18.08.2011 (online)]
Aber an unserer menschlichen Befindlichkeit hat sich doch nichts geändert. [Die Zeit, 21.02.2011, Nr. 08]
Eignet diesem eine spezifische Befindlichkeit, ein besonderes Verstehen, Reden und Auslegen? [Heidegger, Martin: Sein und Zeit, Tübingen: Niemeyer 1986 [1927], S. 159]
Zitationshilfe
„Befindlichkeit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befindlichkeit>.

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