Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befindlichkeitsstörung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befindlichkeitsstörung · Nominativ Plural: Befindlichkeitsstörungen
Worttrennung Be-find-lich-keits-stö-rung
Wortzerlegung Befindlichkeit Störung

Thesaurus

Medizin
Synonymgruppe
Befindlichkeitsstörung · Unbehagen · Unwohlsein · Verstimmung  ●  Malaise  franz. · Unpässlichkeit  Hauptform · Missstimmung  geh.
Oberbegriffe
Synonymgruppe
(sich) unwohl fühlen · Befindlichkeitsstörung · Unwohlsein · diffuse Beschwerde · leichte(re) Beschwerde  ●  (einen) Furz quer sitzen (haben)  derb · Wehwehchen  ugs. · nichts Ernstes  ugs.
Assoziationen

Verwendungsbeispiele für ›Befindlichkeitsstörung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie könnten Befindlichkeitsstörungen besser deuten und gingen eher zum Arzt, wenn es zwickt und zwackt. [Süddeutsche Zeitung, 03.07.2000]
Dabei handle es sich zunehmend um leichte Befindlichkeitsstörungen, die aus eigener Tasche zu bezahlen seien. [Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 1]
Analog wird sich eine geschlechtsspezifische Medizin in Zukunft auch mit Befindlichkeitsstörungen beim Mann beschäftigen. [Die Welt, 17.07.2000]
Viele der Kinder klagen auch über chronische Kopfschmerzen und Befindlichkeitsstörungen. [Bild, 03.01.2000]
Die genetisch bedingten Befindlichkeitsstörungen, die nun von der Positivliste weichen sollen, treten überwiegend bei den über 70‑Jährigen auf. [Die Zeit, 29.12.1999, Nr. 1]
Zitationshilfe
„Befindlichkeitsstörung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befindlichkeitsst%C3%B6rung>.

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