Beflissenheit, die

Grammatik Substantiv (Femininum)
Aussprache 
Worttrennung Be-flis-sen-heit
Grundformbeflissen

Thesaurus

Verwendungsbeispiele für ›Beflissenheit‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es bedarf gar keines exquisiten Arguments, keiner höheren Beflissenheit, um einen brauchbaren Leser abzugeben. [Die Zeit, 10.10.1957, Nr. 41]
Was ihm aber völlig fehlte, war die Beflissenheit gegenüber der Tradition. [Süddeutsche Zeitung, 15.10.2001]
Sie verstehen das und auch die werbliche Beflissenheit, mit der eine internationale Orientierung angezeigt wird, ob nötig oder nicht. [Die Zeit, 09.01.2012, Nr. 02]
Der Ton der Leute hatte wieder diese schöne ängstliche Beflissenheit. [Schuder, Rosemarie: Agrippa und Das Schiff der Zufriedenen, Berlin u. a.: Aufbau-Verl. 1987 [1977], S. 66]
Die freundliche Beflissenheit ist aus dem Gesicht verschwunden; die Augen flüchten nicht mehr; ruhig sitzt er gegenüber. [Die Zeit, 06.12.1991, Nr. 50]
Zitationshilfe
„Beflissenheit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Beflissenheit>.

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