Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befreiungsfront, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befreiungsfront · Nominativ Plural: Befreiungsfronten
Worttrennung Be-frei-ungs-front
Wortzerlegung Befreiung Front

Typische Verbindungen zu ›Befreiungsfront‹ (berechnet)

Führer Guerillero Khmer-volk Kämpfer Moros Programm Rebell Tschad algerisch anerkennen bekannt eritreisch islamisch kongolesisch korsisch linksgerichtet moro-islamische national palaestinensische palästinensisch polynesisch sahraouischen salvadorianisch sandinistisch separatistisch südvietnamesisch verboten vietnamesisch westesomalisch zapatistisch

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›Befreiungsfront‹.

Verwendungsbeispiele für ›Befreiungsfront‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Befreiungsfront hatte man eine Beteiligung an den Wahlen angeboten. [o. A.: DER IMPERIALISMUS WÄHLT AUS. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]]
Die „letzte Offensive“ der Sandinistischen Befreiungsfront steht unmittelbar vor dem Erfolg. [Die Zeit, 22.06.1979, Nr. 26]
Die Nationale Befreiungsfront hält den ratenweisen Abzug für völlig ungenügend. [Die Zeit, 19.09.1969, Nr. 38]
Er will nicht nur mit der Befreiungsfront verhandeln, er bietet ihr sogar Beteiligung an freien Wahlen an. [Die Zeit, 11.04.1969, Nr. 15]
Die Sandinistische Befreiungsfront hat die Macht in Nicaragua übernommen, das wollen wir nicht leugnen. [Der Spiegel, 18.02.1980]
Zitationshilfe
„Befreiungsfront“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befreiungsfront>.

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