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Befremdung, die

Grammatik Substantiv (Femininum) · Genitiv Singular: Befremdung · Nominativ Plural: Befremdungen
Aussprache 
Worttrennung Be-frem-dung
Wortzerlegung befremden -ung

Verwendungsbeispiele für ›Befremdung‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Doch mit steigender Befremdung nimmt diese wahr, daß er sie gar nicht mehr um ihrer selbst willen zu lieben scheint, nur um ihrer Zöpfe willen. [Rafaeli, Max u. Le Mang, Erwin: Ueber die Liebe. In: Das große Aufklärungswerk für Braut- und Eheleute, Dresden: Buchversand Gutenberg o.J. 1933 [1927], S. 187]
Doch bald verfliegt die Befremdung, wird das androgyne Spiel zu einem fesselnden Ereignis. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.1996]
In Ton und Haltung eignet ihnen eine leicht gespielt wirkende treuherzige Befremdung. [Die Zeit, 06.11.2003, Nr. 46]
Befremdung mag der Erkenntnis vorausgehen, aber es wäre regressiv, im Befremdetsein zu verharren. [Die Zeit, 11.04.1969, Nr. 15]
Eigentlich ist dies eine Geschichte der gegenseitigen Befremdung von Anbeginn an. [Süddeutsche Zeitung, 31.01.1997]
Zitationshilfe
„Befremdung“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befremdung>.

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