Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

Befreundete, die oder der

Grammatik Substantiv (Femininum, Maskulinum) · Genitiv Singular: Befreundeten · Nominativ Plural: Befreundete(n)
Mit Pluralendung ‑n wird das Wort in der schwachen Flexion (bestimmter Artikel) und der gemischten Flexion (Indefinitpronomen, Possessivpronomen) gebildet, z. B. die, keine Befreundeten, in der starken Flexion ist die Endung unmarkiert, z. B. zwei, einzelne Befreundete.
Worttrennung Be-freun-de-te
Grundformbefreundet
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

Freund(in)

Verwendungsbeispiele für ›Befreundete‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Man kann das vorbereiten, kann in der Familie die Gestaltung beraten und die Aufgaben verteilen, kann sich mit Befreundeten verabreden. [Die Welt, 09.12.2000]
Dies geschieht durch die Gastgeber, Mitglieder oder Befreundete des Hauses, indem die vorzustellende Person der anderen [Gleichen-Russwurm, Alexander von: Der gute Ton. In: Zillig, Werner (Hg.), Gutes Benehmen, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1932], S. 21600]
Was an der Intelligenzetwa hier und da noch aufmuckt, soll verstummen und sich im „hortus conclusus“ der „Befreundeten“ von der Gesellschaft reinigen. [Die Zeit, 02.04.1993, Nr. 14]
Zitationshilfe
„Befreundete“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/Befreundete>.

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